Wert und Mittelpunkt

In dieser Artikelreihe, die mal mit Maß und Wert begann, hatte ich im Kopf diesen Artikel „Den Mittelpunkt der Welt“ zu nennen, doch letztlich entschied ich mich dazu, daß bisherige Schema nicht zu verlassen. „Die Logik der Welt, die die Sätze der Logik in den Tautologien zeigen, zeigt die Mathematik

Wert und Maß

Wie ich in Maß und Wert schrieb, ist die Axiologie nicht der Rede wert. Wir meinen den Wert von Pi zu kennen, wenn wir Terrabyte an Zahlenwerten sammeln und das dann als den Wert von Pi bezeichnen. Derweil ist beides nur ein Maß. Genauso verfahren wir, wenn Geld für etwas

Wille und Unwille

Maß und Wert sind zur Beliebigkeit verkommen. Ohne Wert haben wir kein Maß. Ohne Maß haben wir keinen Wert. Eine Quantität ist ohne Qualität nicht bestimmbar. Eine Qualität ist ohne Quantität nicht bestimmbar. Haben ist ohne Sein nichts. Ohne Wille ist Sein und Nichts gleich. Wikipedia behauptet „Der Wille beschreibt

Sein und Nichts

„Meine Sätze erläutern dadurch, daß sie der, welcher mich versteht, am Ende als unsinnig erkennt, wenn er durch sie – auf ihnen – über sie hinausgestiegen ist.“ (Tractatus 6.54, Ludwig Wittgenstein) „Man kann für eine große Klasse von Fällen der Benützung des Wortes „Bedeutung“ – wenn auch nicht für alle

Haben und Sein

Erich Fromm setzt sich mit diesen beiden Begriffen antagonistisch auseinander. Im Sinne der Qualität und Quantität setzt er sich in seiner Gesellschaftskritik für Qualität ein. Ich teile zwar die Wertung von Erich Fromm, ich will hier aber gar keine Wertung vornehmen.  Ohne Wert haben wir kein Maß und ohne Maß

Qualität und Quantität

Maß und Wert war die Einführung in diese Artikelreihe. Zuletzt hatte ich darin dargelegt, dass wir nicht messen können und auch nicht bewerten können, wenn wir kein Maß und keinen Wert haben. Ohne Wert haben wir kein Maß. Ohne Maß haben wir keinen Wert. Ein Quantität scheint auch dann möglich,

Maß und Wert

„Ich will jetzt eine Zigarette rauchen und etwas darüber schreiben.“ „Bitte, wenn du das tust, dann schreibe Sätze, die nicht wie diese sind.“ Meine Frau hat wie immer Recht. Das „darüber“ bezieht sich selbstverständlich nicht auf die Zigarette.  Ich setze beim Leser oder auch Hörer meiner Äußerungen einfach zu viel